


 
|
Selbsthilfegruppen stellen sich vor
Brustkrebs-
Selbsthilfegruppe
in Dithmarschen

Ansprechpartnerin :
Sabiene Krüger
0481 87370
Wir treffen uns jeden letzten Dienstag im Monat in der Zeit von 18.30 – 20.00 Uhr im DRK-Haus Heide, Hamburger Straße 73.
Zudem bieten wir jeden Montag zwischen 18.30 und 20.00 Uhr eine Telefonsprechstunde an.
|
Das fetale Alkoholsyndrom
- Eine vermeidbare Tragögie -
Neue Selbsthilfegruppe beim DRK in Gründung
Alkoholgenuss in der Schwangerschaft ist der Grund für körperliche Missbildungen beim ungeborenen Kind und ist damit die häufigste, nicht genetisch bedingte Behinderung, welche zu 100% vermeidbar wäre. Die bekanntesten Merkmale sind geringes Geburtsgewicht, körperliche Missbildungen, Verhaltensstörungen oder Defizite in der geistigen Entwicklung. "Daraus ergeben sich eine Vielzahl von Schädigungen, die sich auf die weitere Entwicklung des Kindes auswirken", so die Initiatorin der Selbsthilfegruppe. Sie möchte sich mit gleichgesinnten oder betroffenen Eltern zusammenschließen um gemeinsam über Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten zu sprechen. Sie ist sich sicher, dass dieser Bereich noch mit vielen Tabus belegt ist und daher die Öffentlichkeit noch nicht im gewünschten Umfang erreicht hat.
Deshalb soll bereits ein erstes Treffen zum Kennenlernen und Austausch von Informationen stattfinden. Hierfür ist der 13. Februar um 19.30 Uhr vorgesehen. Treffpunkt sind die Räumlichkeiten der Familienbildungsstätte Meldorf in der Ditmarsia. Interessierte können sich gerne unter Tel. 04832/600845 anmelden und weitere Informationen einholen. |
Suicidversuch gescheitert – Angehörige suchen Rat
Suche nach weiteren Teilnehmern des Gesprächskreises
Angehörige, Freunde und Kollegen sind schockiert und fassungslos. Einer aus ihrer Mitte hat einen Selbstmordversuch unternommen, der jedoch gescheitert ist. Alle sind auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: warum? Plötzlich ist nichts mehr wie es war.
Mehr als 12000 Suicide werden jährlich registriert. Das sind mehr Todesfälle, als durch Verkehrsunfälle, HIV, Drogen oder Gewalttaten verzeichnet werden. Zahlreiche Gründe wie z.B. Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Verlustängste oder traumatische Krisen können die Ursache sein.
Die betroffene Familie ist traumatisiert und lebt mit der ständigen Angst, daß es sich wiederholen könnte. Der Alltag wird bestimmt von der Sorge um den geliebten Menschen aus ihrem Kreis. Die Ehefrau -zwischenzeitlich hat sie einen zeitlichen Abstand gewonnen- möchte sich mit Menschen treffen, die ähnliches erlebt haben und an einem Erfahrungsaustausch interessiert sind. Sie möchte aus gemeinsamen Gesprächen Kraft schöpfen und Hilfe finden. Das tägliche Leben zu Hause soll wieder stabilisiert werden und dem gefährdeten Angehörigen wieder ein lebenswertes Gefühl vermitteln.
Interessierte Menschen können sich ab sofort an die Kontaktstelle für Selbsthilfe beim DRK in Heide unter Tel. 0481/90224 oder 90220 wenden. Ihre Anfrage wird selbstverständlich vertraulich behandelt.
|
Großeltern leiden unter dem Entzug der Enkelkinder
Beim DRK bildet sich Gesprächskreis Betroffener
Gerne würde Margit Meyer* mit ihren Enkelkindern im großen Garten hinter ihrem Haus spielen, ihnen Spiele zeigen oder sie einfach nur zum Einkaufen mitnehmen. Dürfte doch eigentlich kein Problem sein, ist man geneigt zu denken.
Doch die Realität sieht für viele Großeltern leider anders aus. Sie leiden darunter, daß z.B. nach der Trennung ihrer Kinder keine eindeutige Regelung zum Besuch der Enkelkinder getroffen wurde oder ihnen der Umgang mit diesen einfach verwehrt wird. Dabei können die Lebenserfahrungen der Großeltern doch bekanntlich von großem Nutzen sein und die Familienbande stärken. Zudem wäre eine spürbare Entlastung der Eltern gegeben.
Auch Margit Meyer ist eine betroffene Großmutter, die sich nunmehr Hilfe suchend an die Kontaktstelle für Selbsthilfe beim DRK in Heide gewandt hat. Sie möchte mit gleichbetroffenen Großeltern eine Selbsthilfegruppe oder auch nur einen Gesprächskreis gründen. Erfahrungen sammeln und Erfahrungen weitergeben will sie mit dem Ziel, für sich und andere Auswege aus diesen unerträglichen Situationen zu finden. Bei der Kontaktstelle für Selbsthilfe weiß man mit derartigen Problemen umzugehen und steht beratend und helfend zur Seite.
Wer sich angesprochen fühlt und ähnliches erleben mußte, sollte sich vertrauensvoll an die Kontaktstelle für Selbsthilfe wenden. Dort erhalten Interessierte weitere Informationen. |
Leben mit Stoma / Darmkrebs
Deutsche ILCO e.V.

Selbsthilfevereinigung für Stomaträger* und Menschen mit Darmkrebs
(* Stomaträger sind Menschen mit künstlichen Darmausgang oder künstlicher Harnableitung)
Mit einem Stoma oder Darmkrebs leben zu müssen, bringt besonders für viele Neubetroffene Bedrängnisse mit sich und wirft viele Fragen auf wie
- Wo finde ich Fachleute, die sich mit dem Stoma und dem Darmkrebs auskennen?
- Was kommt auf mich zu im Alltagsleben?
- Wer unterstützt mich, wenn ich Fragen zum Leben mit Stoma und Darmkrebs habe?
- Muss ich bei meiner Ernähung etwas beachten?
- Kann ich noch mit anderen etwas unternehmen oder verreisen?
- Wie kann ich meinen Beruf weiter ausüben?
- Welche Hilfsmittel benötige ich zur Versorgung des Stomas? Wer leitet mich an, damit ich mich selbständig versorgen kann?
Die wichtigsten Unterstützungsangebote der Deutschen ILCO sind
- Persönliche Gespräche und Erfahrungsaustausch sowie
- Unabhängige Information zu Fragen des täglichen Lebens mit Stoma und mit Darmkrebs
- Information über die Versorgung des Stomas
- Vorstellung neuer Versorgungsartikel durch Firmen und Therapeuten
- Hilfe bei Versorgungsproblemen
- Besucherdienst im Krankenhaus und zu Hause
- Informationen zu sozialen Fragen
- Medizinische Information
- Vorträge von Ärzten, Stomatherapeuten und Ernährungsberatern
- Seelische Unterstützung, Geselligkeit, Reha-Fahrt und Feste
Treffen:
Jeden 3. Dienstag im ungeraden Monat (außer Juli) um 15.00 Uhr im Hotel Kotthaus, Rüsdorfer Str. 3, 25746 Heide Beratung und Kontakt unter Tel.:
0481/71851 (Regionalsprecherin Helga Maaß)
0481/62415 (Herr Pingel) |
Gruppe „Trennung/Scheidung“
Trennung verarbeiten und bewältigen
Bei einer Trennung oder wenn eine Beziehung
Zu Ende ist, bricht für viele Menschen eine
Welt zusammen. Fast niemals im Leben hat man
sich so einsam, verlassen und hilflos gefühlt.
Es gibt jedoch Wege, über eine Trennung
„hinwegzukommen“. Vier verschiedene Phasen
können dabei hilfreich sein:
- Nicht-Wahrhaben-Wollen und Verleugnen
Sie glauben an einen bösen Traum, hoffen
darauf, dass alles wieder gut werden wird. Sie
bemühen sich, den Partner umzustimmen. Sie
verschließen die Augen vor der Trennung und tun
so, als sei nichts geschehen.
- Aufbrechende Gefühle
Sie werden überrollt von Ihren Gefühlen, sind
verzweifelt, voller Angst, plagen sich mit
Selbstzweifeln, Eifersucht, Wut und Hass.
Sie können nicht gut schlagen, essen nicht oder
zuviel, sind voller Unruhe und denken ununter-
brochen an Ihren Partner. Sie ziehen sich von
Freunden zurück oder flüchten sich in
Aktivitäten.
- Neuorientierung
So langsam sehen Sie Land. Sie können sich
wieder alleine beschäftigen, Ihre Wut und die
Verzweiflung angesichts der Trennung nehmen ab.
- Neues Gleichgewicht
Sie verspüren wieder Selbstvertrauen, verstehen,
weshalb die Partnerschaft zerbrach und es zur
Trennung kam. Sie haben wieder eine Zukunfts-
perspektive.
|
Burnout Selbsthilfegruppe Heide
Was tun, wenn das innere Feuer verlischt?
„Sich ausgebrannt fühlen, ständig müde und erschöpft sein, keine Lebensfreude mehr empfinden“.
Dieser Zustand belastet immer mehr Menschen und meist fehlen die not-wendigen Informationen, um mit dieser Situation sinnvoll umzugehen.
Daher haben wir im April 2010 in Heide zwei Selbsthilfegruppen rund um das Thema Burnout gegründet.
Die Selbsthilfegruppen wenden sich an Betroffene, die:
- eine schleichende dauerhafte Erschöpfung bemerken
- bereits an Burnout leiden oder gelitten haben
- sich in medizinischer Behandlung befinden oder befanden
- unter Überlastung leiden und einen Ausweg suchen
Die BURNOUT–Selbsthilfegruppe ist ein Forum für alle:
- die nach Handlungsmöglichkeiten suchen
- die etwas für sich selbst tun möchten
- die von den Erfahrungen der Gruppe lernen wollen
- die sich Hilfe, Unterstützung und Verständnis wünschen
Burnout als Chance zu erkennen
ermöglicht Ihnen, sich neu zu orientieren
hin zu mehr Lebensqualität
entsprechend Ihren Bedürfnissen.
Wir treffen uns regelmäßig 1x/pro Monat meist in der ersten bzw. letzten Woche des Monats von 19:00 -21:00 Uhr in den Räumlichkeiten des DRK Kreisverbandes Dithmarschen, Hamburger Straße 73, 25746 Heide.
Bitte setzen Sie sich bei Interesse unverbindlich mit uns in Verbindung.
Informationen und Anmeldung:
Ansprechpartnerinnen
Natalie Hoock, Katharina Friedrich
( 04 81 / 787 77 29
BurnOut
Beratung · Training · Prävention, Heide |
Männergruppe Heide
In der Männergruppe Heide treffen sich etwa 8 – 10 Männer 14-tägig donnerstags in Heide zum „Straßenbau durch den Dschungel des Lebens“.
Thema sind immer wir selbst und die Fragen unseres alltäglichen Lebens mit seinen Höhen und Tiefen.
Wir sind eine Selbsterfahrungsgruppe. Wir unterstützen uns an den Gruppenabenden durch Zuhören und Nachfragen, aber nicht durch vermeintlich gute Ratschläge. Unser Ziel ist die persönliche Weiterentwicklung. Wir wollen auf unseren Stärken aufbauen, zu unseren Schwächen stehen. Uns unsere Gefühle, Träume und Sehnsüchte ernst nehmen. Das setzt Mut und Offenheit voraus und braucht eine geschützte und konkurrenzarme Umgebung.
Wir haben uns deshalb gegenseitig verpflichtet:
- miteinander freundlich und achtungsvoll umzugehen
- regelmäßig an den Gruppentreffen teilzunehmen
- Stillschweigen zu bewahren über alles, was in der Gruppe zur Sprache kommt und geschieht.
Die Männergruppe lebt von der Bereitschaft jedes einzelnen Mannes, sich einzulassen und sich einzubringen.
Kontakt: Jürgen Breuninger, Tel. 04838/78005, www.heider-maennertag.de
|
Tinnitus, Hörsturz und Morbus Menière - SHG Dithmarschen in Gründung
Selbsthilfegruppe in der Deutschen Tinnitus-Liga e.V.

T I N N I T U S
Wir sind eine Selbsthilfegruppe, die sich demnächst gründen wird unter dem Motto:
Hilfe durch Selbsthilfe
Wir versuchen, den Leidensdruck der Betroffenen durch Erfahrungsaustausch zu lindern. Dazu treffen wir uns:
Wann ? Jeden 1. Dienstag im Monat (außer Juli - Ferienmonat)
Beginn 19.30 Uhr
Wo ? ZKS - Zentrale Kontaktstelle für Selbsthilfe in
Dithmarschen (DRK)
Hamburger Strasse 73
25746 Heide
Ansprechpartner:
Trottmann, Friedrich-W. Tel.: 04834 - 98 43 73 0
Kommen Sie, befreien Sie sich von evtl. vorhandenen Hemmungen. Denn unsere Maxime ist, das gesprochene Wort bleibt in den vier Wänden. Unsere Treffen halten wir zwanglos in geselliger Runde ab. Alle Altersgruppen von Betroffenen sind vertreten. Referenten tragen gelegentlich aus medizinischer Sicht zur Information bei. Die Teilnahme am Treffen ist kostenlos.
|
Prostata –Selbsthilfe- Gruppe Heide
Wir sind, oder wollen sein, Ansprechpartner oder Anlaufpunkt für Betroffene.
Wir, als selber Betroffene, wollen denen , die die Diagnose Prostata Karzinom
erhalten haben, versuchen beizustehen. Wir geben keine medizinischen
Diagnosen. Wir beantworten, im Rahmen unserer persönlichen Erfahrung,
Fragen der Betroffenen. Was bei uns besprochen wird, geht garantiert nicht
nach draußen. Wir treffen uns jeden dritten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr
im DRK Haus in Heide, Hamburger Strasse 73. Die Teilnahme ist kostenlos.
Wenden Sie sich, gerne auch mit Partnerin, schon mal vorab an:
Detlef Burmeister 04813282 oder Karl-Heinz Mevs 04813723619
Männer traut Euch! Uns hilft es auch jedes mal wieder!
|
Liebe Selbsthilfegruppen!
Hier haben Sie ab sofort die Möglichkeit, sich mit einer kostenlosen Selbstdarstellung zu präsentieren.
Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung:
E-Mail: info@selbsthilfe-dithmarschen.de
Telefon: 0481 / 902-7133 |
|
|